Tierschutz zwischen Anspruch und Realität

Tiere zum Rohstoff degradiert

Tiere werden mittlerweile nur noch als Rohstofflieferanten wahrgenommen. Aber das sind sie nicht. Sie sind denkende und fühlende Lebewesen, die wir auch als solche behandeln müssen. Der Ausgangspunkt zu allen Fragestellungen zum Thema Tierrechte ist immer ein von Jeremy Bentham um 1800 vorgebrachter Grundgedanke. Die Frage, die wir uns alle im Umgang mit Tieren stellen müssen, lautet weder, ob sie denken können, noch ob sie sprechen können. Die einzig relevante Frage ist: „Können sie leiden?“. Und alle Erkenntnisse, die wir in diesem Zusammenhang besitzen, zeigen eindeutig: ja, sie können leiden. Und sie tun es.

Dieser Grundgedanke war offensichtlich auch Leitgedanke für das deutsche Tierschutzgesetz:

Niemand darf einem Tier ohne vernünftigen Grund Schmerzen, Leiden oder Schäden zufügen.

TierSchG §1

Doch warum finden sich in einem Gutachten des Wissenschaftlichen Beirats für Agrarpolitik beim Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft aus dem Jahr 2015 dann nachfolgende Aussagen? 

  • „In vielen der gängigen Tierhaltungssysteme besteht ein hohes Risiko für das Auftreten von Schmerzen, Leiden und Schäden für die Tiere – vor allem in der Schweine- und Geflügelhaltung sowie intensiven Rindermast, aber auch in Teilen der Milchviehhaltung.“
  • „Vorherrschende Systeme setzen für ihre ungestörte Funktion vielfach schmerzhafte Eingriffe am Tier voraus oder drohen die Anpassungsfähigkeit der Tiere zu überfordern.“
  • „In der Folge ist ein zum Teil hohes Ausmaß an Verhaltens- und Gesundheitsstörungen der Nutztiere zu verzeichnen, die in vielen Fällen aus den Beschränkungen der Möglichkeit, artgemäßes Verhalten auszuführen, und einem verbesserungswürdigen Management resultieren. Vielfach sind die Chancen der Nutztiere, positive Emotionen zu erleben, gering.“
  • „Viele der derzeitigen Haltungsbedingungen sind aus fachlicher Sicht in weiten Teilen nicht tiergerecht.“
  • „Nutztierhaltung verliert ihre gesellschaftliche Akzeptanz und ist in ihrer gegenwärtigen Form nicht zukunftsfähig.“

Offensichtlich wird unser Umgang mit Tieren unserem Anspruch nicht gerecht. Doch warum ist das so und was ist zu tun, um diese klaffende Lücke zu schließen?

Was ist eigentlich artgerechte Haltung?

Die aktuelle Gesetzgebung basiert auf Analysen von Beat Tschanz, wonach ein Haltungssystem nur dann artgerecht ist, wenn es den Tieren ermöglicht, in ihrem Verhalten all die Merkmale auszubilden, die sie unter naturnahen Bedingungen zeigen. Die aktuellen Haltungsbedingungen sind in aller Regel aber so gestaltet, dass sie keinerlei Rücksicht auf die Grundbedürfnisse des einzelnen Tiers eingehen. Exemplarisch seien genannt:

  • Schweine, die 6 Monate im Jahr in einen Kastenstand leben müssen, in dem sie sich weder umdrehen, noch vor- oder zurückbewegen können,
  • Schweine, die auf Spaltenböden leben müssen,
  • Kühe in Anbindehaltung,
  • Tiere, die nie Tageslicht sehen,
  • Tiere, die in ihrem eigenen Kot und Urin stehen müssen,
  • Tiere, die teilweise nur wenig mehr als ein DIN-A4-Blatt zum Leben haben,
  • Tiere, der während der Mast aufgrund von Überzüchtung unter ihrem eigenen Gewicht zusammenbrechen,
  • Tiere, denen ihre Hoden, Schnäbel oder Hörner ohne Betäubung entfernt oder gekürzt werden,
  • Tiere, die sich aufgrund ihrer Verzweiflung über die Zustände und unendlicher Langeweile selbst verletzen,
  • Tiere, die inmitten von toten und verletzten Artgenossen leben müssen,
  • Küken, die lebendig geschreddert werden,
  • Tiere die ihre Tötung bei vollem Bewusstsein miterleben müssen.

Das alles ist offensichtlich nicht als artgerecht zu bezeichnen. Woran müsste sich die Haltung dann im Einzelnen ausrichten?

Minimalanforderungen an artgerechte Haltung

Die Philosophin Martha Nussbaum hat eine Fähigkeitenliste aufgestellt, aus der sich ethische Minimalanforderungen an die Tierhaltung ableiten lassen. Ausgangspunkt ist dabei, den Tieren ein gutes Leben zu ermöglichen. Wir müssen alle damit verbundenen Fähigkeiten und Bedürfnisse schützen und fördern und dürfen sie keinen unnötigen Schmerzen oder Leid auszusetzen. Tiere haben unter anderem die Fähigkeit,

  • Schmerz oder Leid zu empfinden,
  • soziale Bindungen und Beziehungen einzugehen,
  • Vorstellungskraft zu entwickeln,
  • zu denken,
  • ein komplexes Gefühlsleben zu entwickeln und
  • Spielverhalten zu entwickeln.

Tierschutzgesetz §1? Vollkommen verfehlt!

Vergleichen wir diese Minimalanforderungen mit der skizzierten Realität, müssen wir uns eingestehen, dass wir unserem Anspruch gar nicht gerecht werden. Wir unterschreiten die Minimalanforderungen, die eine moralische Tierhaltung überhaupt erst ermöglichen, in weiten Teilen dramatisch. Die derzeitige Haltungspraxis ist vollkommen verfehlt. Wie konnte es dazu kommen?

Kontrollen und Regeleinhaltung gehören zusammen

Schauen wir auf die Kontrolle der bestehenden Regelungen, so müssen wir feststellen, dass landwirtschaftliche Betriebe viel zu selten kontrolliert werden. So wird ein Betrieb im Mittel nur alle 13 Jahre kontrolliert. Nach DPA-Meldungen müssen wir festhalten, dass

  • bei 62 Überprüfungen von Mitte November 2018 bis Ende März 2020 58 Betriebe in Bezug auf tierschutzrechtliche Vorgaben Auffälligkeiten aufwiesen und
  • bei unangekündigten Kontrollen in niedersächsischen Schlachtbetrieben Behörden in fast jedem Unternehmen Mängel im Bereich Tierschutz und Hygiene festgestellt haben.

Diese Kontrollen finden in der Regel auch nicht systematisch statt. Meist müssen Tierrechtsaktivist*innen explizit auf bestehende Verstöße hinweisen. Kleine Tierschutzvereine wie die SOKO Tierschutz decken solche Verstöße auf und dokumentieren diese per Video. Darin sind unter anderem folgende skandalösen und anscheinend alltäglichen Handlungen zu sehen:

  • Einer Kuh wird ein Strick um den Kopf gezogen. Mit diesem Strick wird die Kuh in einen Anhänger gezerrt, wobei sich der Strick in ihr Auge bohrt. Die Mitarbeiter ziehen die Kuh trotzdem weiter in den Anhänger, die Kuh erleidet Höllenqualen.
  • Bei einer anderen Kuh, die gerade ihr Kalb zur Welt bringen will, wird versucht, das Kalb mit Gewalt aus dem Körper zu ziehen. Letztlich schafft sie es nicht und wird mit ihrem Kalb, das schon zur Hälfte aus ihr herausschaut, zum Sterben einfach liegen gelassen. Mutter und Kalb sterben nach stundenlangem Todeskampf.
  • Wir sehen Menschen, die Tiere wie Sachen behandeln. Die Tiere sind wegen Verletzungen teilweise nicht mehr lauffähig oder vegetieren bereits vor sich hin, werden aber immer wieder getreten und geschlagen, damit sie letztendlich doch noch in den Anhänger gehen, der sie in das Schlachthaus transportieren soll.
  • Hühner und Puten werden beim Verladen in enge Metallkäfige geworfen, Post-Pakete werden besser behandelt.
  • Kleine Ferkel werden an den Hinterläufen gepackt und mit voller Kraft auf den Boden geschlagen – wie ein Teppich, der von Staub befreit werden soll – damit sie sterben, weil sie zu schwach für die Mast sind.
  • In anderen Fällen liegen halb tote Tiere neben noch lebenden Tieren. Diese Tiere sterben nach vielen Stunden ohne jegliche Hilfe, in dunklen Hallen, auf Spaltenböden, ich ihrem eigenen Kot und Urin. Der Geruch in diesen Hallen ist beißend.
  • Die Tiere
    • haben meist nie die Sonne gesehen,
    • standen nie auf Gras,
    • kennen keinen Regen,
    • konnten sich nie zurückziehen,
    • konnten sich nie ausruhen,
    • konnten nie Spaß haben,
    • konnten nie rennen, toben, springen,
    • konnten nie einer sinnvollen Beschäftigung nachgehen,
    • ihnen wurde alles genommen, was natürlich für sie wäre und selbst der Tod ist oft noch lang und qualvoll.
  • Das Leid ist sichtbar, in den Augen der Tiere und die Schreie gehen durch Mark und Bein, sichtbar und hörbar in unzähligen Videos über Massentierhaltung, aus Schlachthäusern oder von Tiertransporten.
  • Kühe, die über Monate hinweg an die Stelle zurückkehren, an denen ihnen ihr Kalb weggenommen wurde und stundenlang nach ihrem Kalb rufen; alles nur, damit wir die Milch trinken können, die für das Kalb gedacht war.

Tiere sind unsere Mitgeschöpfe. Wenn wir nicht aufhören, sie als Sache zu behandeln, zerstören wir nicht nur unsere materielle, sondern auch unsere seelische Lebensgrundlage.

Corine Pelluchon

Doch wir würden es uns zu einfach machen, wenn wir diese Zustände allein den Tätigen in der Landwirtschaft zurechnen würden. Auch sie sind letztlich Getriebene eines Systems, das sie dazu zwingt, möglichst viel mit möglichst wenigen Mitteln zu erzeugen. Warum ist das so?

Verhandlungsmacht der Handelsketten und verarbeitenden Betriebe

Die Landwirtschaft sieht sich mächtigen Handelsketten und verarbeitenden Betrieben gegenüber, die aufgrund ihrer Marktmacht Preise für Produkte diktieren können. Um den Verbrauchenden möglichst geringe Preise bieten zu können, werden Preis und Wert tierischer Produkte vollkommen voneinander entkoppelt. Erzeugende sind gezwungen, ihre Produkte zu Preisen abzugeben, die teilweise nicht einmal die Produktionskosten decken. Unter diesen Bedingungen sind sie förmlich dazu gezwungen, Tierrechtsstandards zu unterlaufen, um überhaupt noch kostendeckend arbeiten zu können.

Forderungen, die Gegenstand eines weitreichenden Konsens sein könnten

Offensichtlich sehen wir eine Vielzahl von Verfehlungen, die dazu beitragen, dass der derzeitige Stand der Tierrechte und des Tierschutzes ihrem gesellschaftlich wahrgenommenen Stand nicht entsprechen. Mit welchen Schritten können wir hier Verbesserungen erreichen und das derzeitige sich selbst verstärkende System durchbrechen?

Kontrollen ausweiten

Um regelmäßige Kontrollen flächendeckend durchführen zu können, benötigen wir mehr Personal in den zuständigen Stellen. Die Kontrollen müssen zudem bevorzugt unangekündigt erfolgen. Darüber hinaus müssen wir für Tierrechtsorganisationen ein vollumfängliches Verbandsklagerecht etablieren, wie es im Naturschutz bereits üblich ist. Nicht zuletzt müssen wir die Befugnisse des amtstierärztlichen Personals stärken, die ihnen Handlungsmöglichkeiten eröffnen, ohne Repressalien fürchten zu müssen.

Genehmigungen verweigern

Wir müssen das Genehmigungsrecht für den Bau neuer Mastanlagen auf die örtlichen Gemeinden übertragen. Sollte sich eine Gemeinde mit allen zu beteiligenden Personen und Institutionen gegen eine solche Anlage vor Ort entscheiden, muss sie die Genehmigung verweigern können.

Eigenverantwortung für die Landwirtschaft ermöglichen

Wie bereits skizziert hindert die Vormachtstellung der Handelsketten die Landwirtschaft daran, tierische Produkte durchgehend unter Einhaltung von Standards zu produzieren. Insbesondere die Preisdiktate lassen keinen Spielraum für artgerechte Haltung. Indem wir die Verhandlungsmacht der landwirtschaftlichen Erzeuger*innen stärken, können sie höhere Preise erzielen, die am Ende dem Tierwohl zugutekommen können. Lebensmittel als unsere wichtigsten Produkte müssen generell mehr wertgeschätzt werden und verdienen Preise, die nicht unterhalb der Herstellungskosten liegen dürfen.

Anreize überdenken

Wir müssen die Erzeugenden in die finanzielle Lage versetzen, Tier-, Umwelt-, Natur-, Klimaschützer*innen und Landwirt*innen zugleich zu sein und zu werden. Wir wollen die Einhaltung von Tierschutzstandards belohnen, indem wir die richtigen Anreize setzen. Dafür ersetzen wir die derzeit überwiegend an die Flächen gebundene Agrarsubventionen durch das, was wir als Gesellschaft wirklich fördern wollen. Indem wir die Bemühungen der Landwirt*innen aktiv unterstützen, erzielen wir messbare Erfolge.

Importwirtschaft nur zu vergleichbaren Bedingungen

Die Etablierung tierschutzrechtlicher Standards wird zudem dadurch unterlaufen, dass Importe diese Standards nicht immer erfüllen müssen. Dadurch sind diese Produkte in ihren Herkunftsländern günstiger zu erzeugen und erhöhen den Preisdruck auf dem inländischen Markt weiter. Wir müssen die verpflichtende Einhaltung inländischer Standards und Kennzeichnungspflichten sicherstellen, auch wenn wir Waren importieren.

Verständliche Lebensmittelkennzeichnungen etablieren

Für die Verbrauchenden muss auf den ersten Blick klar erkennbar sein, unter welchen Bedingungen das jeweilige Produkt entstanden ist. Wir müssen daher endlich verpflichtende Lebensmittelkennzeichnungen für alle Produkte einführen. Produkte müssen alle Mindeststandards einhalten, damit sie zertifiziert werden können. Zertifizierungsstufen müssen auf Basis substanzieller Qualitätsunterschiede in den Haltungsbedingungen ausgestaltet sein. Zudem müssen wir die Kennzeichnungspflicht auch auf verarbeitete Lebensmittel erweitern. Für jede Zutat muss klar erkennbar sein, unter welchen Bedingungen sie produziert wurde. Bei Eiern ist ein solches System mittlerweile etabliert und zeigt Wirkung. Übertragen wir das System auf alle Lebensmittel! Ein verständliches Stufensystem ist die Einteilung nach Haltungsform in den Stufen

  • Konventionelle Haltung,
  • Konventionelle Haltung mit mehr Platz,
  • Konventionelle Haltung mit Auslauf im Freien und
  • Bio-Haltung.

Alternative Produktionsformen fördern

Die konventionelle Landwirtschaft in Form von Großbetrieben muss nicht die einzige Erzeugungsform für landwirtschaftliche Produkte sein. Wir müssen alternative Modelle wie solidarische Landwirtschaften oder auch Erzeugung für den Eigenbedarf fördern, um die Beziehung zwischen Verbrauchenden und der Erzeugung der Lebensmittel zu stärken.

Regionale Erzeugung hat Vorrang

Wir müssen diese alternativen Erzeugungsformen zusätzlich auf regionale Erzeugung und Vermarktung aufsetzen. Auch damit stärken wir die Bindung zwischen Erzeugenden und Verbrauchenden und etablieren ein Vertrauensverhältnis zwischen beiden Seiten. So fördern wir die Bereitschaft höhere Preise für hochwertige Lebensmittel zu zahlen. Wenn die Verbrauchenden die Betriebe kennen, entstehen für diese automatisch Anreize für die Einhaltung von Standards. Außerdem verhindern wir auf diesem Weg, Tiere auf unnötige Transporte zu schicken. Die Verbrauchenden müssen sich transparent über all dies informieren können. Daher brauchen wir auch hier eine klare Kennzeichnungspflicht.

Pflanzliche Alternativen fördern

Wir finden bereits heute viele vollwertige pflanzliche Alternativen für tierische Produkte. Tiere müssen nicht mehr ausgebeutet werden, wenn wir verstärkt darauf setzen. Wir müssen diese Lebensmittel daher gezielt stärken und fördern. Pflanzliche Alternativen müssen immer günstiger als tierische Produkte sein. Dadurch setzen wir schon beim Preis entsprechende Kaufanreize. Wir müssen zudem die steuerliche Bevorteilung tierischer Produkte – wie beispielsweise den vollen Mehrwertsteuersatz für pflanzliche Alternativen – beenden.

Arzneimittel bedarfsgerecht einsetzen

Derzeit werden vorsorgend Antibiotika in hohen Mengen an ganze Herden statt nur an erkrankte Tiere verabreicht. Die falsche Logik der Massentierhaltung erlaubt das nicht anders, sie ist vielmehr ohne exzessive Medikamentengabe gar nicht denkbar. Dieser massenhafte Einsatz führt zu einer Vielzahl von Problemen. Diese Stoffe reichern sich in den Endprodukten an und landen auch bei den Verbrauchenden. Außerdem gelangen große Mengen dieser Stoffe in die Umwelt. Beides begünstigt das Entstehen multiresistenter Keime, gegen die uns bekannte Antibiotika nicht mehr wirksam sind. Wir haben dann keinerlei Handhabe mehr, wenn derlei Krankheiten ausbrechen. Wir dürfen die wenigen verbleibenden Antibiotika, die gegen diese Keime wirken (Reserveantibiotika), nicht in der Tiermast einsetzen. Wir erleben aber genau das; mit unabsehbaren Folgen für unser Gesundheitssystem.

Tierrechte schützen, Tierwohl ermöglichen

Wir können mit diesen wenigen Punkten in kurzer Zeit zu einem System kommen, dass Tierrechte und Tierwohl endlich auf den ihnen gebührenden Platz hebt. Wir dürfen vor dem Leid, das wir durch unsere täglichen Entscheidungen verursachen, nicht länger die Augen verschließen. Helfen wir der Landwirtschaft, moralisch korrekt zu handeln und befreien sie von Zwängen, die sie daran hindern. Stellen wir gemeinsam klare Regelungen auf und sorgen für deren strikte Durchsetzung. Denn wie bereits einführend klargestellt: unsere Tiere können nicht nur leiden. Sie tun es. Jeden Tag. Beenden wir dieses Leid umgehend!